Förderung für neue Wärmeanlagen

Wärmeanlagen

Einsparen beim Einheizen – Förderung für neue Wärmeanlagen geht weiter

2021 noch höhere Zuschüsse möglich

(epr) Bei klirrender Kälte die Heizung aufdrehen und es sich zu Hause gemütlich machen – das klingt verlockend. Damit am Ende der Heizperiode nicht das böse bzw. teure Erwachen folgt, ist die Investition in eine energieeffiziente Wärmeanlage ratsam.

Gute Neuigkeiten für alle Sparfüchse: Die staatliche Förderung für neue Heizungen geht nicht nur weiter, sie wurde sogar ausgebaut. Die bisherigen Fördersätze zwischen 20 und 45 Prozent für neue Gasbrennwertheizungen in Kombination mit erneuerbaren Wärmequellen bleiben bestehen und werden zusätzlich um einen Bonus von fünf Prozentpunkten erweitert, wenn die Modernisierung der Heizung im Rahmen eines individuellen Sanierungsfahrplans erfolgt.

Damit sind seit Januar dieses Jahres bis zu 50 Prozent Förderung für eine neue Heizung möglich. Ein Sanierungsfahrplan vermittelt einen Überblick über den energetischen Stand des Hauses und beinhaltet einen Vorschlag, wie der Ist-Zustand mithilfe von Modernisierungsmaßnahmen verbessert werden kann.

Bei allen Fragen rund um moderne Heizungsanlagen sowie deren Förderungen hilft Thermondo, Deutschlands größter Heizungsinstallateur, kompetent weiter. Etwa wenn es um die Unterschiede zwischen der Förderung von Heizungen im Bestand und im Neubau geht: Im ersten Fall gibt es bei Gasbrennwertheizungen 20 Prozent Förderung, wenn die Anlage „renewable ready” ist – also innerhalb von zwei Jahren um eine erneuerbare Energiequelle erweitert wird.

 

(Fotos: epr/Thermondo)

Für eine Gas-Hybridheizung in Kombination mit einer Solarthermie-, Biomasse- oder Wärmepumpenanlage werden 30 Prozent Förderung gezahlt. Basiert das Heizsystem ausschließlich auf erneuerbaren Energien, beträgt der Zuschuss 35 Prozent. Besonders attraktiv ist der Wechsel von einer alten Ölbrennwertheizung zu einer Gas-Hybrid- oder einer Hybridheizung aus komplett erneuerbaren Energien:

Hier sind satte 45 Prozent Förderung drin. Zusammen mit dem Bonus von fünf Prozentpunkten aus dem Sanierungsfahrplan ergibt das eine Förderung von 50 Prozent.

Wer neu baut, hat ebenfalls lukrative Möglichkeiten – etwa über das Förderprogramm „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle (433)“ der KfW oder die Absetzung von Kosten für Energieberatung, Fachplanung und Baubegleitung über die Steuer.

Sie möchten mehr erfahren? Wir sind da. Fragen Sie uns. Info@mwh-service.de oder 06106-6279440

Quellenangabe: easy-PR®

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